Am 29. April war es soweit. Das letzte Konzert der "Unverstärkt" Tournee von Uccelli di Canto fand statt. Dieses Mal in der Ehemaligen Synagoge in Gelnhausen, dem kleinsten Veranstaltungsort der Tournee.

Ca. 100 Gäste erwarteten auf zwei Ebenen die Sängerinnen und Sänger und ließen sich, wie die Gäste bei den bereits 5 gehaltenen Konzerten von den wunderbaren Stimmen verzaubern. Beachtlich war die wundervolle Akkustik in der Synagoge, die wohl bei jedem des Öfteren eine Gänsehaut am Abend hervorrief.

Vor allem das "Time to leave", welches von den Solistinnen auf der Empore begleitet wurde, erfüllte den Raum mit einem unglaublichen Klang.

Bereits eine Woche vorher fanden zwei Konzerte in Michelbach statt. Und auch dort schaffte der Chor es, den Saal bis auf den letzten Platz zu füllen.

Begeisterter Applaus und die Forderung nach einigen Zugaben ließen auch hier die Sängerinnen und Sänger nicht all zu schnell von der Bühne kommen.

Großen Beifall erhielten die Pianisten Jona Heckmann und Steffen Fleckenstein.

Nun ist sie also vorbei die schöne Tournee. Über 600 Gäste konnten hautnah bei 6 Konzerten Uccelli di Canto erleben. Mit viel Können, Freude und Humor überraschte der Chor jedes Mal aufs Neue seine Gäste. Ein großes Kompliment geht vor allem an den Dirigenten Alexander Franz, der es immer wieder schaffte, auf den Punkt eine perfekte Leistung abzuliefern.

Und wie heißt es so schön, nach dem Konzert ist vor dem Konzert. Am 16. Mai gestaltet Uccelli di Canto den Pfingstgottesdienst der katholischen Kirche Langenselbold und widmet sich dann wieder neuen Projekten.

Foto Internetseite

 

Nach drei der sechs Konzerte im Rahmen ihrer „Unverstärkt“-Tournee wappnete sich Uccelli di Canto im „Trainingslager“ in der bayerischen Rhön für die weiteren Auftritte. Aber auch das gemütliche Beisammensein sollte nicht zu kurz kommen, so dass der Zeitplan mehr Luft zur Erholung außerhalb des Proberaums bot.

Nur eine Woche nach dem grandiosen Auftakt der „Unverstärkt“-Tournee mit drei ausverkauften Konzerten im Langenselbolder Stucksaal machten sich über 30 Sängerinnen und Sänger von Uccelli di Canto auf den Weg nach Elfershausen an der Fränkischen Saale. Einerseits wurden die Proben an diesem Wochenende natürlich zur Nachlese der Konzerte benutzt und dafür, weiter intensiv an den aufgeführten Stücken zu feilen. Insbesondere die Choreografie sollte wieder etwas ausgeweitet werden. Andererseits nutzte der Chorleiter Alexander Franz die besondere Umgebung auch dazu, musikpädagogisch ungewohnte Wege zu gehen, die in den gewöhnlichen Freitagabend-Proben nicht zu beschreiten sind. „An so einem Wochenende haben wir endlich mal Zeit und Muße auch über den Tellerrand hinauszuschauen“, sagt Franz. Afrikanische Klänge und Rhythmen ohne Notenblätter aber mit Tanz gehörten zu diesem Konzept.

Der Samstagnachmittag wurde ausnahmsweise für nicht-musikalische Aktivitäten benutzt. Eine Wanderung von Elfershausen zur nahegelegenen Trimburg einschließlich einer Burgführung und eines deftigen Mittagessens im Gewölbekeller stand auf dem Programm. Trotz des leichten Nieselregens kamen alle am frühen Nachmittag gut gelaunt und umso motivierter für die weiteren Proben zurück.

ChorWE Elfershausen neu

Uccelli di Canto beim alljährlichen Chorwochenende. Dieses Jahr verschlug es die Sängerinnen und Sänger mit ihrem Chorleiter Alexander Franz (3. v.l.) in die Bayerische Rhön.

Am späten Samstagabend folgte dann wie im Fußball-Trainingslager die Video-Analyse des letzten Auftrittes. Begeistert, aber auch sehr kritisch verfolgte der Dirigent mit seiner Mannschaft die Bild- und Tonaufnahmen aus dem Stucksaal. „Wahnsinn, wie begeistert die Leute reagieren“, aber auch „Schaut mal wie wir da stehen; das geht so nicht“, gehörten zu den Reaktionen aus den eigenen Reihen. Insgesamt waren alle begeistert von der tollen, gemeinsamen Leistung und den enthusiastischen Reaktionen des Publikums beim zurückliegenden Konzert. Der Aufenthalt im Hotel Ullrich endete am Sonntagmittag mit einem Ständchen als Dankeschön an den Chefkoch und sein Team, die den Chor das gesamte Wochenende mit ausgiebigem Frühstück und leckeren Abendessen-Buffets verwöhnt hatten.

Nach der tollen Erfahrung mit den Unplugged-Konzerten im Stucksaal freuen sich die Uccellis nun auf die verbleibenden Konzerte, die am 22. und 24. April in Alzenau-Michelbach und am 29. April in Gelnhausen stattfinden. Karten gibt es zu 12 Euro im Vorverkauf bei der Buchhandlung Borchers und der Textilpflege Bielesch in Langenselbold sowie in der Bäckerei Christ in Alzenau. Außerdem sind bei allen Sängerinnen und Sängern Karten erhältlich. An der Abendkasse beträgt der Eintrittspreis 15 Euro.

 

 

Ja, das geht! Bei den wundervollen Konzerten von Uccelli di Canto im Rahmen ihrer Tournee. Am 26., 27. und 28. Februar bieten die Sängerinnen und Sänger für jeden musikalischen Geschmack etwas aus Pop, Rock und Klassik an. "Unverstärkt" ist der Titel der diesjährigen Konzerttournee. Versprochen und geboten wird Chorgesang pur, maximal mit Klavierbegleitung und ohne Tontechnik. Ein wahrer Ohrenschmaus. Die Konzerte finden alle im Stucksaal des Langenselbolder Schlosses statt. Konzertbeginn ist jeweils um 19 Uhr.

Die begehrten Restkarten für je 12 EUR gibt es im Vorverkauf noch bei der Buchhandlung Borchers, Textilreinigung Bielesch und unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Uccelli die Canto freut sich auf viele Gäste.

 

2016 02 Probe

Nachdem Uccelli di Canto erst im April mit seinem Konzert zur “Zeit” die Klosterberghalle Langenselbold mit über 600 Besuchern füllte, stehen die jungen Sängerinnen und Sänger schon wieder in den Startlöchern für ihr neues Projekt. Unter dem Titel „Unverstärkt“ wird der Chor zu einer Tournee aufbrechen und sein Programm gleich sechsmal an drei verschiedenen Orten präsentieren. Der Clou: Die Lokationen sind alle deutlich kleiner. Es wird also viel gemütlicher – fast intim. So werden pro Auftritt maximal 130 Gäste dabei sein. „Das gibt uns die Möglichkeit, völlig auf Tontechnik zu verzichten“, freut sich Chordirektor Alexander Franz. Die Nähe zum Publikum wird eine besondere Erfahrung sowohl für die Gäste als auch für die Sänger und Sängerinnen werden.

„Die Suche nach geeigneten Aufführungsorten war zwar mühsam, aber schließlich erfolgreich“, berichtet Vorstand Chris Hüttel stolz. Beginnen wird der Chor seine kleine Tournee am 26., 27. und 28. Februar 2016 im Stucksaal des Langenselbolder Schlosses. Zwei Monate später wird am 22. und 24. April 2016 im Schlösschen in Michelbach/Alzenau gesungen. Das Abschlusskonzert findet am 29. April 2016 in der Ehemaligen Synagoge in Gelnhausen statt.

Wie so häufig wird Uccelli di Canto mit einem bunten Strauß von Chorliteratur aufwarten. So werden sich populäre Stücke mit anspruchsvoller Literatur, witzige mit nachdenklichen Liedern und altbekannte mit nagelneuen Arrangements abwechseln. Der geneigte Zuhörer – egal ob treuer Fan oder Neuling – darf also zurecht gespannt sein.

Seit kurzem ist die Sommerpause beendet und neben den Vorbereitungen für das große Weihnachtskonzert des Volkschores mit Erkan Aki am 05.12.2015 beginnen die Sänger auch bereits mit den Proben für die Frühjahrstournee. Dies ist ein guter Zeitpunkt für interessierte Neu-Sängerinnen und -Sänger bei den Proben reinzuschnuppern und vielleicht bereits im Dezember mit Uccelli di Canto auf der Bühne zu stehen. Geprobt wird jeden Freitag von 18:45 – 20:15 Uhr im Probenraum neben der Klosterberghalle Langenselbold.

 

Uccelli di Canto verzaubert die ausverkaufte Klosterberghalle

Am 25. April um 18 Uhr war es endlich so weit. Die Sängerinnen und Sänger von Uccelli di Canto standen auf der Bühne, schauten in die erwartungsvollen Gesichter der Besucher und stimmten ihr erstes Lied an. Ganz zart und klar erklang das „Heast es net“ von Hubert von Goisern.

Als der erste Applaus ertönte, fiel doch spürbar ein großer Stein vom Herzen des Dirigenten sowie des Chores. Monatelang hatten alle zusammen emsig geprobt, am Repertoire gefeilt, auswendig gelernt und Choreographien einstudiert, um ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen.

Zum Schluss war die Anspannung doch sehr groß. Ob wohl Alles klappen würde?

Und wie es klappte!! Egal ob Schlager wie „Heimweh“ von Freddy Quinn oder „Tage wie diese“ von den Toten Hosen. Es lief rund. Die ca. 600 Gäste spendeten oft und lange Applaus. Die einzelnen Themenblöcke wie z. B. „Die Zeit vergeht“, „Zeit für die Liebe“ oder „Zeit für den besonderen Moment“ wurden von Dr. René Börner vorgestellt. Zwischen den Liedern trugen einzelne Chormitglieder Zitate zum Thema „Zeit“ vor.

Die Bühne und die Halle waren wunderbar dekoriert. Das Prunkstück war die selbstgebastelte große Uccelli Uhr. In der Halle standen die „Jahreszeitenbäume“ gemalt von den Hortkindern der Kindertagesstätte Pusteblume.

Das Publikum genoss an diesem Abend noch zahlreiche Klassiker wie „One Moment in time“, „Monday Monday“, oder auch das „Abendlied“ von Josef Rheinberger.

Sichtlich gut amüsiert lauschten die Gäste dem „Mambo“ von Herbert Grönemeyer sowie dem von den Männern vorgetragenen „Speisezettel“.

Für den Block „Reisezeit“ hatten sich die Sängerinnen und Sänger auch noch ihr Sommeroutfit angelegt. Denn auch mit Taucherbrille und Schnorchel auf dem Kopf lässt es sich gut singen.

Nach drei Stunden Programm und langanhaltendem Applaus verließ Uccelli di Canto mit einem großen Lächeln im Gesicht die Bühne.

Das Publikum war sichtlich angetan und Lob war im ganzen Saal zu hören. Die Mühe hatte sich gelohnt.

Im Anschluss an das Konzert wurde noch gemütlich im Foyer gefeiert.

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